Budapest
Die 1,7-Millionen-Einwohner-Metropole Budapest wurde erst 1873 durch den Zusammenschluss der Städte Buda, Pest und Óbuda gegründet.
Die Römer errichteten bereits im Jahr 89 die Siedlung Óbuda, Kaiser Hadrian errichte hier 18 Jahre später den Statthalterpalast. Nach dem Rückzug der Römer kamen 896 die Magyaren in die Region. Stephan I. wurde 1000 gekrönt und baute die ungarische Herrschaft aus. Nach den Zerstörungen durch die Mongolenstürmen im 13. Jahrhundert wurde die Stadt 1361 Hauptstadt des Königreichs Ungarn.
Mit der Kettenbrücke wurde 1849 die erste der neun Donaubrücken fertiggestellt. Einen großen Aufschwung erfuhr die Stadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als anlässlich der Milleniumsfeier des Landes viele Großprojekte, einschließlich der ersten europäischen U-Bahn, gebaut wurden. 1989 war Ungarn das erste Land, dass sich politisch aus dem Ostblock lösten.
Budapest verfügt über ein riesiges Kulturangebot für alle Geschmacksrichtungen. Über 80 Theater, zwei Opernhäuser, Konzertsäle und Musikclubs, eine große Museumslandschaft mit wichtigen Sammlungen, regelmäßige Kulturfestivals und die einzigartige Bäderlandschaft, deren Tradition noch aus der Türkenzeit kommt, stehen Besuchern täglich zur Verfügung.
Von den großartigen architektonischen Meisterwerken seien hier nur die Staatsoper, der Burgpalast, der Ostbahnhof, die Mathiaskirche und die Große Markthalle genannt.
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Alle diese interessanten Orte zu besuchen kostet relativ viel Zeit. Gerade im Urlaub möchte man soviel wie nur möglich von dem Urlaubsland sehen. Was die Städtereisen betrifft erhält man mit einer Pauschalreise ein sehr gutes Preis-Leistungs Verhältnis.